Die Zukunft für die Rente sieht nicht gerade rosig aus. Zwar kann man hierzulande schon davon ausgehen dass einem im Alter weiterhin eine gewisse Grundsicherung zustehen wird, doch bedeutet das Wort “Grundsicherung” in dem Falle, dass man am Rande des Existenzminimums leben wird. Dabei sollte man den Lebensabend eigentlich in Ruhe genießen können, Urlaube machen, sich vielleicht ein schickes Auto gönnen oder in den Genuss ähnlicher Annehmlichkeiten kommen. Schließlich hat man nicht sein ganzes Leben lang gearbeitet damit man das Alter in Armut verbringen muss.

Damit diese bitteren Zukunftsaussichten, die nicht zuletzt aus der demografischen Entwicklung resultieren nicht zur Wirklichkeit werden, darf man sich nicht auf sein Glück oder positive Entwicklungen verlassen, sondern sollte schon selber Vorsorge treffen. Zwar zahlt man über die Lohnnebenkosten jeden Monat auch in die Rentenversicherung ein, doch reicht dies in der Regel lange noch nicht aus um den finanziellen Bedarf eines schönen, würdigen und angenehmen Lebensabend zu decken. Vielmehr gilt es hier dual vorzugehen und zusätzlich selbst vor zu sorgen. Wie man das am besten macht, dazu kann man sich bei den verschiedenen Banken über die Rente beraten lassen, die einem bei gewissen Sparplänen oder anderen Vorsorgemaßnahmen zusätzlich zu gesetzlichen Rente zusteht.

Doch egal ob es ein Sparplan, Aktienfonds, Vermögenswirksame Leistungen oder gar ein Mix aus allem wird, zusätzlich zu Eigenleistung kann man sich auch hier noch staatliche Zuschüsse sichern. Das Stichwort heißt hier “Riester Förderung”. Das Prinzip dieser Förderung besteht darin, dass der Staat durch weitere Zuschüsse die eigene Vorsorge der Bürger belohnen möchte und so für eine insgesamt bessere Situation der zukünftigen Rentner sorgen will. Seit 2008 kann man unter gewissen Vorraussetzungen bis zu 154 Euro pro Jahr vom Staat zu seinen Eigenleistungen für die Vorsorge dazu erhalten. Somit lohnt sich das Sparen einerseits der Zinsen oder Renditen wegen und anderseits durch eben diesen Bonus, auf dann abermals Zinsen und andere Gewinne anfallen (können). Hat man bei seinen Steuerberater oder bei der Bank eine Beratung zur Rente, sollte man auch auf jeden Fall das Thema Riester-Rente ansprechen.

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